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14.12.2017, ab 19:00 Uhr
Weihnachtskonzert
22.12.2017
Ende 2. KA Q2

Arbeitsgemeinschaften

 

hannah-bei-delf

Die Otto Pankok Schule bietet für die Französischschüler ab der siebten Klasse eine AG an, in der man sich für die bekannte Französischprüfung DELF vorbereitet.Dabei gibt es verschiedene Einstufung von Delf:A1/2, B1/2 und C1/2. A1 ist das einfachste und C2 das schwierigste Modul. In einer Stunde in der Woche arbeitet man unter der Leitung von Frau Kasselmann an Übungen für diese Prüfung. Delf ist darauf ausgerichtet, dass sich die Schüler in Frankreich verständigen können und dort mit verschiedenen Alltagssituation zurecht kommen.In den Übungstunden erlernt man das Sprechen im normalem Alltag in Frankreich (z.B. bei einem Einkauf oder beim Besuch des Arztes). Jedoch lernt man auch, seriöse Briefe oder Briefe an Freunde zu verfassen.Dieses Jahr musste man dann am 24.1.2009 in unserer Schule die schriftliche Prüfung ablegen. Zunächst sollte man sich Texte anhören und die dazugehörigen Antworten zu den Fragen ankreuzen, eine Postkarte verfassen und noch viel mehr... . Einige Tage später sind wir dann nach Düsseldorf gefahren, um dort die mündliche Prüfung abzulegen. Man wurde einzeln aufgerufen und nach einer Vorbereitungszeit von 5 Minuten zu seinem Prüfer geschickt. Die Prüfer sind Franzosen. Man musste sich auf französisch vorstellen und verschiedene Fragen beantworten (zu seinen Hobbys, Lieblingstieren oder Urlaubsorten). Wichtig bei Delf ist auch, dass  man sich richtig vorstellt und auch verabschiedet. Am Schluss musste ein Prüfer in einem Rollenspiel mit dem Prüfer „einkaufen gehen“. Dann war die Prüfung vorbei. Delf ist ein sinnvolles Lernprogramm, um Französisch in allen möglichen Lebens- bzw. Alltagssituationen, wie Einkaufen oder Arztbesuche, anzuwenden. Außerdem macht es Spaß, Französisch einmal anders zu erleben, statt im Unterricht Vokabeln zu pauken. An dieser Schule haben ca.15 Schüler erfolgreich an der Prüfung teilgenommen.

 

delf

 

 

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Trainingszeiten

Termin Zeit Ort
Sommer

Dienstags: 16:15-18:00

Donnerstags: 16:15-18:00

Bootshaus an der Mendener Straße 6, Haltestelle Weißer Turm (Linie 151)
Winter Donnerstags: 16:30-18:00 Sporthalle Otto-Pankok-Schule

 

Zielsetzung

Die Ruderriege unserer Schule ist ein durch Schülerinnen und Schüler geführter Sportverein, der durch Frau Vogel und Herrn Tulumoglu als Lehrer/In und zuständige Protektoren betreut wird und einen wichtigen Beitrag zu folgenden pädagogischen und inhaltlich-fachlichen Zielsetzungen unserer Schule liefert.

Bootshaus

 

1.) Demokratische Werteerziehung

In diesem Verein sollen die Schülerinnen und Schülern, die in der Satzung festgelegten Aufgaben und Pflichten von Vereinsarbeit lernen. Hierzu wird von den Schülerinnen und Schülern Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein verlangt, da sie alle Aufgaben, die die Vereinsverwaltung mit sich bringt, übernehmen. Dazu zählen die Wahl und Besetzung verschiedener Ämter: Vorstand, Kassenwart, Ausbildungswart, Wanderwart, Kassenprüfer, etc. Dabei entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Bewusstsein dafür, wie demokratische Systeme im Kleinen funktionieren und dass sie nur durch das gemeinsame, verantwortungsbewusste Handeln aller  aufrechterhalten werden können.

 

2.) Gesundheitserziehung

Rudern ist eine gesunde Ganzkörperbewegung mit ausgewogener Belastung, die wohl dosierbar ist. Bei richtiger Technik wird möglichen Haltungsschäden spürbar entgegen gewirkt. Des Weiteren ist die Ruderbewegung in der Grobform leicht erlernbar, da es sich um einen zyklischen Ablauf handelt. Auch eher unsportliche oder übergewichtige Jugendliche haben so gute Chancen das Rudern zu erlernen. Kondition, Kraft und Technik lassen sich über einen langen Zeitraum verbessern, so dass eine Lernleistung nachweisbar und überprüfbar wird.

 

3.) Sozialkompetenz

Der Rudersport erzieht zum solidarischen Handeln und leistet  somit einen Beitrag zur Sozialisation von Heranwachsenden. Schon bei der Mannschaftsbildung müssen die Jugendlichen sich kompromissfähig zeigen, beim „Zu-Wasser-Bringen“ der Boote müssen sie einander helfen und beim Rudern müssen sie möglichst gut zusammenarbeiten, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes „in einem Boot sitzen“. Es ist zwar für die übrigen Mannschaftsmitglieder möglich, die geringere Kraft eines Ruderers auszugleichen, sie können aber nicht eine schlechte Technik kompensieren. Die Zusammenarbeit beim Rudern unterscheidet sich wesentlich von der in den Ballsportarten. Während beim Ballspiel das Team harmonieren muss, um möglichst das gegnerische Team zu besiegen, ist dies beim Rudern bereits erforderlich, um das Boot zu beherrschen.

Des Weiteren werden Wanderfahrten angeboten, die neben Spaß und Begeisterung für den Rudersport insbesondere soziale Lernziele vermitteln sollen. So müssen einige Schülerinnen und Schüler das Abendessen zubereiten, die Bootshäuser sind zu säubern, das Gepäck ist zu verladen, die Boote sind aufs Wasser zu bringen etc. Es ist auch Rücksichtnahme gefordert, wenn 10- bis 20jährige gemeinsam in einem Raum schlafen.

Dadurch sollen Handlungskompetenzen vermittelt werden, die über den Bereich des Sports hinaus im Alltag sowie im Unterricht zur Verfügung stehen.

 

4.) Fachliche Kompetenz

Die Schule sieht in der Projektwoche vor, Schülerinnen und Schüler klassenweise die Sportart Rudern und das Bootshaus der Ruderriege kennen lernen zu lassen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Schülerinnen und Schüler einen ersten Einblick in die Sportart Rudern zu ermöglichen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Erfordernis deutlich machen, welch hohes Maß an Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und Mitverantwortung für die Partner in einem Ruderboot gebraucht wird.

Darüber hinaus hat sich die Sportfachschaft einstimmig dafür ausgesprochen, den Inhaltsbereich 8 (Gleiten, Fahren, Rollen) schwerpunktmäßig mit der Sportart Rudern in den  Sportunterricht an der Otto-Pankok-Schule einzuführen. Das Konzept verfolgt dabei folgende Zielsetzungen:

  • Abdeckung des vom Kultusministerium geforderten Inhaltsbereich 8 (Gleiten, Fahren, Rollen) mit der Sportart Rudern für die Sek. I und II
  • Ausbau und Erweiterung des Sportkursprofils der Schule mit dem Angebot in diesem Inhaltsbereich
  • Vernetzung des Sportunterrichts mit der Arbeit der Ruderriege, dazu sollen die  Schülerinnen und Schüler zuerst im Sportunterricht den Bewegungsablauf Skullen im Mannschaftsboot (im Gig) lernen. Gute Technik und Kraftübertragung stehen im Vordergrund (kurzfristiges Ziel). Danach vertiefen die Schülerinnen und Schüler den Bewegungsablauf Skullen im Mannschaftsboot (Gig und Rennboot) in der Ruderriege. (mittelfristiges Ziel). Abschließend trainieren die Schülerinnen und Schüler in der Ruderriege schwerpunktmäßig für bundesweite Schulruderwettbewerbe wie „Jugend trainiert für Olympia“, Schülerruderpokal etc. (langfristiges Ziel).

Zielgruppe

Die Ruderriege ist offen für alle Schülerinnen und Schüler der 5.-13. Jahrgangsstufe der Otto-Pankok-Schule.