Neuigkeiten

Neuigkeiten

Die Theater-AG der Jahrgangsstufe 8 lädt dieses Jahr am Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 19.00 Uhr ins Forum der Otto-Pankok-Schule ein.

Wir freuen uns auf ein großes Publikum, das sicherlich begeistert sein wird.

 Oha eine Leiche

Sehr geehrte Eltern der Schüler*innen der Jahrgangsstufen 8 und 9, 

 

hier finden Sie die Einladung zum Elterninformationsabend zur Berufsorientierung für die Jahrgangsstufen 8 und 9 mit den Themenschwerpunkten Potenzialanalyse und Schülerbetriebspraktikum.

 

Bitte beachten Sie auch die Informationsseite zum Betriebspraktikum, auf der Sie unter anderem wichtige Formulare zum Download finden.

Weiterhin finden Sie hier die Information zum Besuch der Ausbildungsmesse "Berufsstart" für die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 sowie eine Infobroschüre zur Veranstaltung.

Sehr geehrte Eltern der Jahrgangsstufe 9,

 

bitte beachten Sie den  Informationsbrief, der bereits an die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 verteilt worden ist. Sie finden diesen Elternbrief hier.

Der untere Abschnitt muss unterschrieben an die Politiklehrkraft Herr Reinartz, Frau Schröder oder Frau Kerbusk abgegeben werden.

 

Des Weiteren finden Sie hier weitergehende Informationen zum Berufsstart 2019.

 

 

In der letzten Schulwoche vor den Ferien gingen die Ruderinnen und Ruderer der Ruderriege unserer Schule auf „Wanderfahrt“. Da vielen Ruderinnen und Ruderer die Erfahrungen mit einer „echten“ Wanderfahrt – etwa auf der Mosel oder der Lahn – fehlten, entschieden sich die Protektoren der Ruderriege Herr Büchel und Frau Krach für einen zweitägigen Aufenthalt im Sportpark Wedau. Am Ankunftstag Dienstag erkundeten die Sportlerinnen und Sportler sofort das Ruderrevier der Regattabahn Duisburg. Eine Besonderheit der Regattabahn im Vergleich zum heimischen Ruderrevier der Ruhr ist die Abgeschlossenheit des Gewässers – bis auf einige Schwäne und Enten störte niemand das Naturerlebnis Rudern.

Nach einem leckeren Mittagessen in der neuen und wirklich sehenswerten Jugendherberge am Sportpark und einer gemeinsamen Runde „Werwolf“ konnten die Zimmer bezogen werden. Nachmittags stand eine weitere Rudereinheit auf dem Programm, in der die Sportlerinnen und Sportler in Kleinbooten wie Einern und Zweiern ihre Ruderkenntnisse erweiterten. Hier gab es die ein oder andere Kenterung, aber dank eines Motorbootes konnten alle Sportlerinnen und Sportler gesund an Land gebracht werden.

Um auch andere Wassersporterfahrungen zu sammeln, wurde am Dienstagabend Wasserski gefahren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schaffte es jeder Teilnehmende mindestens eine Runde auf der anspruchsvollen Strecke zu fahren. Die drei Sporteinheiten allein am Dienstag forderten jedoch auch ihren Tribut: Blasen an den Händen, Sonnenbrand auf den Schultern und Erschöpfung ließen alle Ruderinnen und Ruderer um 22.30 Uhr tief und fest schlafen.

Mittwochmorgen – nach erholsamer Nachtruhe – mussten die Zimmer geräumt werden, ehe es erneut in die Boote ging. Die Fortschritte durch die intensiven Trainingseinheiten führten dazu, dass alle verfügbaren Skiffs (Renneiner) des Duisburger Rudervereins von den OP-Sportlerinnen und -Sportlern zu Wasser getragen werden konnten. Keiner der sechs Einerruderer kenterte und alle schafften es, eine große Regattabahnrunde bei nicht unerheblichem Wind zurückzulegen.

Den sportlichen Abschluss bildete ein Besuch im Tree2Tree-Kletterwald. Dort erklommen die Ruderinnen und Ruderer in schwindelerregender Höhe Bäume, Marathon-Klettersteige und Seilbahnrutschen.

Am Mittwochabend besuchten die Eltern aller Sportlerinnen und Sportler dieselben und sorgten mit einem schmackhaften Grillbuffet für einen gemütlichen Schuljahresausklang der Ruderriege.

Alle Teilnehmenden sind sich sicher, dass diese Wanderfahrt die erste, aber ganz sicher nicht die letzte ihrer Art gewesen sein wird. Für den Sommer 2020 laufen die ersten Planungen für eine mehrtägige Wanderfahrt von Ruderverein zu Ruderverein.

 

Gruppenfoto Ruderwanderfahrt

 

Möchtest du auch das Rudern lernen, gemeinsame Events wie die Wanderfahrt mit den Ruderinnen und Ruderern der Otto-Pankok-Schule gestalten und erleben? Dann werde Mitglied in der Ruderriege der Otto-Pankok-Schule!

Wir treffen uns ein- bis zweimal wöchentlich zum Rudern am schuleigenen Bootshaus an der Mendener Straße 6. Bitte achte für das neue Schuljahr auf den Aushang, den AG-Zettel oder Flyer. Wenn du Interesse oder weitere Fragen hast, melde dich bei Frau Krach im Lehrerzimmer oder unter ruderriege@otto-pankok-schule.de!

Protektorin Ruderriege Bis dahin, Riemen- und Dollenbruch! Die Ruderinnen und Ruderer des OPs

Die Schülerinnen und Schüler des evangelischen Religionskurses der Klassen 6a und 6b bekamen am Mittwoch, den 03. Juli 2019, Besuch von Walter Neuhoff der ihnen vom Leben in Mülheim zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erzählte.

Am 09. November 2018 diskutierte der Religionskurs über die historisch bedeutsamen Geschehnisse, die sich jeweils am 09.11. verschiedener Jahre ereignet hatten, insbesondere über die 70 Jahre zurückliegende Reichspogromnacht von 1938. Die Schüler*innen stellten in der Religionsstunde schon viele Fragen rund um die Zeit des Zweiten Weltkrieges – „Wie konnte es dazu kommen?“, „Wie hat man in der Zeit gelebt?“, „Konnten die Kinder zur Schule gehen?“, „Wie verbrachten die Kinder ihre Freizeit?“ waren nur einige davon. Im Nachgang der Stunde hatten Lis und Niklas – zwei Schüler/innen des Religionskurses – die Idee, Herrn Neuhoff, der unter anderem für lokale Zeitungen und den Deutschlandfunk Berichte über Ereignisse der Deutschen Geschichte verfasst, einzuladen. Sie kennen Herrn Neuhoff aus der Gemeinde bzw. der Nachbarschaft und da sie seine Erzählungen über die Kriegs- und Nachkriegszeit bisher immer so spannend fanden, schien er ihnen geeignet zu sein, alle Fragen der Schüler*innen zu beantworten.

So wurde Herr Neuhoff mit selbst gebackenem Kuchen und Keksen empfangen und von 22 Schüler*innen mit Fragen gelöchert. Alle waren sehr aufmerksam und interessiert an seinen Schilderungen und haben in den 60 Minuten, die Herr Neuhoff erzählt hat, viel Neues erfahren.

Vielen Dank an Herrn Neuhoff und seine Bereitschaft, uns alle Fragen zu beantworten!

 

 

Die Otto-Pankok-Schule und der Rudersport verbindet eine langjährige Liebe – das schuleigene Ruderbootshaus konnte im vergangenen Jahr seinen 120. Geburtstag feiern. Schülerinnen und Schüler konnten in der Schulgeschichte immer wieder Erfolge im Rudersport vermelden.

So auch in diesem Jahr: Vom 20. bis zum 23 Juni 2019 fanden auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Rudern statt. Für die Mülheimer Rudergesellschaft gingen Kristin Burkert-Scholz (9b) sowie Sven Achterfeld (EF) an den Start, die jetzt eine bronzefarbene bzw. eine goldene Medaille ihr Eigen nennen dürfen. Die beiden Treppchen-Platzierungen waren Grund genug für Herrn Stockem Kristin und Sven sowie die Protektorin der schuleigenen Ruderriege Laura Krach zu einem Gespräch einzuladen.

 

Ruderer 2019 Bild

 

Kristin startete in der wieder neu ins Rennprogramm aufgenommenen Disziplin „leichter Doppelvierer mit Steuerfrau der 15-/16-jährigen Frauen“. Jede Ruderin darf in dieser Bootsklasse maximal 55 kg Gewicht auf die Waage bringen; das Durchschnittsgewicht der Vierer-Mannschaft beträgt sogar nur 52,5 kg. Kristin trainierte in der abgelaufenen Saison neben dem Schulstress ca. sieben Mal pro Woche mit Ruderinnen vom Crefelder Ruderclub, dem Essener Ruderregattaverein sowie dem Ruderclub Meschede. Mit einem knappen Rückstand von 2.1 Sekunden auf Platz 2 konnte die Mannschaft um Kristin die Hanauer Rudergesellschaft deutlich auf Platz 4 verweisen, sodass sie nach einem eher schwachen Bahnverteilungsrennen (dort „nur“ Platz 4) im Finale aufblühten und vom Start weg auf Bronzekurs lagen. Kristin trägt die Bronzemedaille mit großem Stolz und freut sich auch auf Rudererfahrungen in ihrem kommenden Auslandsjahr.

Sven ruderte mit Sportlern vom Essener Ruderregattaverein im „Achter mit Steuermann der 15-/16-jährigen Männer“. Nach einer leistungsintensiven Saison mit zahlreichen Ergometer- und Krafttests sowie zwei Langstreckenrennen im Einer konnte Sven sich gegen die zahlreichen Konkurrenten aus Mülheim, Essen, Oberhausen und Krefeld durchsetzen und sich für einen der umkämpften Plätze im NRW-Achter empfehlen. Schon im Vorlauf fuhr der Achter um Sven die schnellste Zeit und konnte sich auch im Finale am Sonntag den obersten Platz auf dem Siegertreppchen sichern. Für Sven beginnt mit der neuen Saison das Rudern in der Altersklasse der A-Junioren (17/18-Jährige), was einen erhöhten Trainingsaufwand von 8 Einheiten pro Woche (in Spitzenzeiten eher mehr) bedeutet.

Auch Schulleiter Herr Stockem kennt die Herausforderung, Schule und Training miteinander zu koordinieren. Er wurde mit seiner Achter-Mannschaft vom Ruderclub Hamm 1971 Deutscher Meister. Nach seiner aktiven Karriere legte er die Prüfungen zum Übungsleiter-C sowie zum Trainer-B ab und brachte 1986 eine eigene Mannschaft zur Medaille auf der Jugendmeisterschaft. Auch heute ist er passionierter Ergometer-Ruderer – eine Tatsache, die Sven und Kristin, die Ergometerrudern als notwendiges Übel betrachten, nicht ganz nachvollziehen konnten.

Neben den sportlichen Erfolgen betonten Kristin und Sven auch andere Kompetenzen, die durch das Leistungstraining im Jugendalter ausgebildet werden. Kristin wird durch ihren Sport sehr geprägt, da er von ihr Teamgeist verlangt, was für sie auch in der Schule ein wichtiger Aspekt ist. Herr Stockem und Sven betonen die Ausbildung von Ehrgeiz, Leistungswillen und Disziplin.

Die Otto-Pankok-Schule gratuliert den Beiden recht herzlich und hofft auf weitere sportliche und schulische Erfolge, die wir mit ihnen erleben dürfen.

L. Krach