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2016 05 11 11.15.48Die Schülerfirma der Otto-Pankok-Schule "OPenSurprise" hat sich beim diesjährigen JUNIOR-Landeswettbewerb für NRW hervorragend präsentiert und damit den Rang als eines der zehn besten Schülerunternehmen in Nordrhein-Westfalen untermauert. Zum Sprung auf das Treppchen reichte es in der vergangenen Woche aufgrund starker und vor allem deutlich älterer Konkurrenz nicht, dennoch können die Schüler mit dem Auftreten im "MutterHaus" in Kaiserswerth durchweg zufrieden sein.

 

Die Schüler hatten sich intensiv auf diesen Tag vorbereitet, mussten unter anderem mit möglichst überschaubarem finanziellen Aufwand einen Messestand gestalten, eine fünfminütige Bühnenpräsentation abhalten und sich bei zwei Interviews vor einer hochkarätigen Jury von Führungskräften aus Politik und Wirtschaft behaupten. Für diesen Part hatte die Firma eigens Kontakt mit Business-Coach Hermann Heitkämper gesucht, der über die Schulleitung der Firma seine Hilfe angeboten hatte. Wenige Tage vor dem Landeswettbewerb ließen sich die Jungunternehmer vor allem darin beraten, wie man auch in jungen Jahren möglichst souverän auftritt. Der wichtigste Tipp des Profis: authentisch bleiben!

Logo OPen SurpriseUnd das setzen die zehn Vertreter von OPenSurprise erfolgreich um und zeigten sowohl auf der Bühne als auch im selbst gestalteten Stand bei den Interviews keine Schwäche. Allein die Konkurrenz war noch ein Stück weit besser. "Man muss berücksichtigen, dass wir dieses Projekt in der 9. Klasse im Rahmen des Differenzierungsunterrichts durchführen. Das Gewinner-Unternehmen vom Max Planck Gymnasium macht das zum Beispiel in der Q1 als Projektkurs, das sind einfach andere Voraussetzungen", erklärt Björn Schnieder, als Lehrer der Schulpate des Unternehmens. Überhaupt landeten viele Unternehmen auf den vorderen Plätzen, bei denen JUNIOR seit Jahren etabliert ist. So können aktuelle Firmen nicht nur vom Wissen der Vorgänger, sondern auch von kostenintensiven Anschaffungen profitieren, die einmal getätigt wurden und seitdem von Firma zu Firma weitergegeben werden. "Wir sind am OP ja gerade am Anfang dieses Projekts, aber bei den Schülern erfreut es sich großer Beliebtheit, das zeigen auch wieder die aktuellen Kurswahlen. Für uns war der Landeswettbewerb daher auch eine Inspiration, wie man als Schule noch besser vorbereitet sein kann auf solch große Auftritte wie heute in Düsseldorf", so Schnieder.

Grund zur Freude hatten die Schüler aber nicht nur nach dem Landeswettbewerb, sondern auch, als vor einigen Tagen Post für das Unternehmen eintraf. Die Kinder aus dem Raphaelhaus hatten sich mit einem liebevoll gestalteten Buch für die Spenden bedankt, die die Firma nach Auftrag eines Kunden in den Osterferien ans das Raphaelhaus übergab. Auf den von den Kindern selbst gemalten Seiten kann man ablesen, wie viel Freude diese Aktion den Kindern offensichtlich beschert hat. 

 

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