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IMG 3312Der Französischkurs der Q1 von Frau Budke war am Donnerstag (26.01.2017) schon sehr früh wach. Wir trafen uns um 7:45 Uhr am Hauptbahnhof Duisburg, von wo aus wir mit dem Thalys Richtung Paris losfuhren. Die vierstündige Zugfahrt verging fast wie im Flug, da man in kleinen Gruppen an Vierertischen zusammensaß.
Nach der Ankunft ging es erst einmal vom Gare du Nord zum Hotel „Europe Saint-Severin“ nahe Notre-Dame. Wir wurden freundlich empfangen und ins Hotel und unsere Zimmer eingewiesen, danach ging es mit der Besichtigungstour los.

Unser erster Weg führte uns zu einem Crêpestand, da wir von der langen Fahrt alle hungrig waren. Nachdem wir von den Crêpes gestärkt über die Pont-Neuf gegangen waren, kamen wir am Louvre an. Wir waren schon von der Aussicht von der berühmten Brücke beeindruckt, da man den Eiffelturm sehen konnte, doch der Außenbereich des Louvre war ebenfalls sehr imposant. Überall tummelten sich Touristen, die, wie wir auch, unbedingt Fotos an der weltberühmten Glaspyramide machen wollten. Die gute Laune wurde auch nicht von den bewaffneten Soldaten getrübt, da diese eher für ein Gefühl von Sicherheit als für Unbehagen sorgten.

IMG 3297Nach diesem ersten Eindruck ging es über die Champs-Elysées, an der unzählige, exklusive Geschäfte zu finden sind, bis zum Arc de Triomphe. Erst wenn man unter dem Triumphbogen steht, merkt man, was für eine architektonische Meisterleistung dieses Bauwerk ist, mit reichlich Gold und Gravierungen verziert.
Anschließend sind wir mit der Métro zu den Galéries Lafayettes gefahren. Zum Glück ist der Kurs relativ klein, sodass wir uns alle in die U-Bahn quetschen konnten. In dem Luxuskaufhaus haben wir uns nicht lange aufgehalten, für uns gab es dort nur ein Ziel: Die Aussichtsplattform. Dort hatte man einen tollen Blick über weite Strecken von Paris, was sich natürlich für viele Fotos angeboten hat. Wieder konnte man den Eiffelturm und den Triumphbogen sehen. Den Sonnenuntergang haben wir wirklich genossen.
Von da aus ging es direkt zu Sacré-Cœur. Glücklicherweise hatten wir ein Tagesticket für die Métro, weswegen wir mit der Seilbahn hochfahren konnten. Die riesige Kirche ist von außen schon ehrfurchterregend, doch von innen ist sie wirklich erstaunlich. Überall sind Wandmalereien, Goldverzierungen, Gravuren und Figuren aus Stein. Dass Sacré-Cœur eine große Touristenattraktion ist, merkte man an den Straßenverkäufern und sogar in der Kirche: überall wurde um Spenden gebeten, Kerzen für verstorbene verkauft, oder kleine Souvenirs angeboten. Doch eins wurde ganz deutlich: dies ist ein sehr religiöser Ort. Selbst mitten in der Woche wurde ein Gottesdienst mit Chor abgehalten.
Nach dieser Attraktion ging es kurz ins Hotel, um anschließend zu Abend zu essen. Wir waren in einem Restaurant essen, und es gab sogar Schüler, die dort eine französische Delikatesse aßen: Schnecken.
Nachdem der Hunger gestillt war, gingen wir nun zu einer zweiten sehr berühmten Brücke: die Pont-des-Arts. Sie ist eine Holzbrücke, durch die man teilweise hindurchsehen kann. Im Sommer ist es ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Von hieraus betrachteten wir die erleuchteten Bauwerke, die sich in der Seine spiegelten.
Um 23:15 Uhr durften wir uns dann endlich auf unser Zimmer und uns ausruhen.

von Maximilian Goertz und Leon tom Suden, Q1

 

Unsere spannende Reise nach Paris

IMG 3295Am zweiten Tag in Paris (27.01.2017) fiel uns das Verlassen der Betten sehr schwer, denn wir kämpften mit der Erschöpfung vom vorherigen Tag. Dennoch konnte uns unsere gute Laune nicht genommen werden und wurde sogar noch besser, als wir beim Bäcker mit leckeren französischen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. Mit vollem Magen und guter Laune machten wir uns auf den Weg zum weltbekannten Eiffelturm. Dort angekommen, verschlug uns der Anblick den Atem aus berechtigtem Grund. Für viele war es der erste Aufenthalt in Paris und wir schossen einige Fotos zusammen. Wir beschlossen Paris in seiner ganzen Pracht zu betrachten und fuhren deshalb mit dem Aufzug auf die zweite Etage des Eiffelturmes. Oben angekommen, waren wir alle wie vom Winde verweht. Paris sah so sogar noch schöner aus. Zwar war es oben ein wenig rutschig und windig, doch das konnte uns nicht aufhalten. Als wir uns wieder auf den Weg nach unten machen wollten, fiel uns erschreckender Weise auf, dass wir einen unserer Mitschüler verloren hatten, doch zum Glück begegneten wir uns unten alle heile wieder.
Noch vom Anblick verzaubert, war es Zeit für die nächste Etappe unserer Reise, Notre Dame. Auch hier machten wir einige Fotos, doch aufgrund einer Messe konnten wir diese schöne Kathedrale nicht betreten. Unser nächstes Ziel war das Marais-Viertel, durch welches wir spazierten. Es wurde deutlich, dass in den kleinen Gassen dieses Viertels viele Kulturen aufeinander treffen. Es war wieder eine andere Seite von Paris. Dort beschlossen wir etwas Leckeres in einem kleinen jüdischen Restaurant zu essen, um den Ausflug geladen mit Energie fortzusetzen. Die letzte Attraktion, die wir auf unserer Reise besichtigten, war der Place de la Bastille. Von da aus machten wir uns auf den Weg zur Metro, um die Heimfahrt mit dem Thalys anzutreten. Nach einer vierstündigen Zugfahrt erreichten wir todmüde den Duisburger-Hauptbahnhof und somit endete eine wundervolle, unvergessliche Reise nach Paris, einer wunderschönen Stadt.
von Sevgi Taspinar und Amélie Berenz, Q1

 

Notre séjour à Paris

IMG 3257Premièrement nous voulons nous présenter. Nous sommes le cours de français (Q1) de Mme Budke et c’est la sixième année que nous apprenons le français. Après longtemps nous avons réalisé notre souhait, de faire un voyage à Paris pour deux jours. En vendant des crêpes à l’école, nous avons gagné beaucoup d’argent pour ce voyage.
Le 26 janvier 2017, notre cours de français prend  le Thalys et après quatre heures, nous arrivons au centre de Paris à la gare du nord. Avec le métro nous allons à l’hôtel qui est dans le quartier latin. À midi, on va au Louvre ou nous voyons les pyramides du Louvres. Nous aimons cette attraction touristique et nous faisons des photos.
 
Après avoir traversé le jardin de tuileries, nous allons à pied aux Champs Elysées pour visiter l’arc de triomphe. Le chemin est long et nous sommes très heureux d’arriver à l’arc de triomphe.
Puis, on fait une pause et nous visitons l’Opéra Garnier qui est très impressionnante. Ensuite, nous visitons le toit en terrasse des Galeries Lafayette. On voit la tour Eiffel et le coucher du soleil. La vue est très vertigineuse, nous ne voulons pas quitter ce lieu ! Mais notre curiosité n’est pas calmée, pour cette raison nous allons à la basilique du Sacre Cœur. D’ici nous admirons les lumières de la ville et naturellement la Tour Eiffel lumineuse. À la fin du jour, à huit heures, nous allons au restaurant français. Le repas est délicieux. Très fatigués nous allons au lit.

IMG 3284Dans le deuxième jour, nous prenons notre petit-déjeuner dans un petit café. Il est intéressant que les français mangent beaucoup de pâtisseries le matin. Ensuite nous allons à la Tour Eiffel. La hauteur est très étonnante. Le cours prend l’ascenseur pour arriver au deuxième étage de l’attraction. D’ici, on a une vue magnifique sur Paris.
La matinée restante, nous passons dans le Marais qui est un quartier juif. Nous mangeons au restaurant ici et voyons beaucoup de pâtisseries juives. Après, nous visitons la cathédrale Notre-Dame et le pont neuf. A la fin, nous regardons encore la Bastille. L’après-midi, nous prenons le Thalys pour rentrer à Mülheim. En résumé, le voyage est fantastique et nous recevons une bonne impression de la mégapole Paris.  

von Verena Welling, Isabell Barth und Jennifer Kniski, Q1