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Klassenfahrt 9c Vom 18. bis zum 22. Februar 2013 fuhren wir, die Klasse 9c, zusammen mit unserem Klassenlehrer Herrn Redenius und den Referendaren Herrn Kobiela und Frau Nentwich nach Potsdam. Wir waren in der Herberge „Haus der Jugend“ untergebracht, welche den Großteil von uns aufgrund der Einrichtung und des Essens positiv überraschte. Direkt  am Ankunftstag hatten wir Zeit, uns in der direkten Umgebung umzusehen und sie besser kennenzulernen.

 

Am Dienstagvormittag brachte uns unser Busfahrer, der uns die ganze Fahrt über begleitete, zum Schloss Sanssouci. Wir wurden durch die Räume des Schlosses geführt. Anschließend ging es in den großen Schloss-Garten und zur Grabstätte des Königs Friedrich dem Großen. Das Schloss und der riesige Schloss-Garten haben uns allen sehr gut gefallen.

Während unseres Aufenthalts unternahmen wir auch eine Undergroundtour, welche sehr interessant aber auch sehr erschreckend war.  Der alte Bunker, den wir besichtigten, liegt unter der Stadt und sollte den Menschen während des Zweiten Weltkriegs als Schutz vor Atombomben dienen. Die Reiseführerin erklärte uns jedoch, dass es bei einem tatsächlichen Nutzen des Bunkers viele Schwierigkeiten gegeben hätte. Längst nicht alle Menschen hätten Platz gefunden und außerdem wäre man auch nach einigen Wochen des Wartens beim Verlassen der Bunker an den Folgen eines Atombombenabwurfes gestorben.

An den letzten beiden Tagen unserer Abschlussfahrt fuhren wir nach Berlin. Am Donnerstag unternahmen wir eine ca. zweistündige Stadtrundfahrt durch Deutschlands Hauptstadt. Ein Reiseführer begleitete uns in unserem Bus und wir fuhren an Sehenswürdigkeiten vorbei, zu denen er uns einiges erzählen konnte. Als wir schließlich das Brandenburger Tor erreichten, hatten wir dort Gelegenheit uns eigenständig umzusehen.

An unserem letzten Tag hatten wir noch einmal den ganzen Vormittag Zeit, um in Kleingruppen im Ka-De-We und auf dem Kurfürstendamm shoppen zu gehen. Bevor wir dann abends wieder in unsere Jugendherberge zurück gebracht wurden, waren wir noch in einem Mitmach-Museum, in dem wir einen CO2-Workshop besuchten, wo  wir selber ausprobieren und experimentieren konnten.

Natürlich hatten wir innerhalb und außerhalb des Programms viel Spaß. Jeden Abend trafen wir uns nach dem Abendessen im Foyer der Jugendherberge zu unserer „Blauen Stunde“, dem gemeinsamen Abschluss des Tages, wofür wir uns abwechselnd lustige Spiele oder Ähnliches zur Gestaltung überlegen sollten. Am letzten Abend überlegten sich unsere Lehrer etwas für uns. Durch Zufall ergab sich am späteren Abend noch ein spontanes und sehr lustiges „Dance-Battle“ mit zwei englischen Schulklassen, die ebenfalls in der Jugendherberge untergebracht waren. Es war ein lustiger letzter Abend.

Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, bei der wir alles viel Spaß hatten!  Wir hoffen, sie nicht so schnell wieder zu vergessen!