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Drachenboot_2009_21Beim 13. Drachenboot-Festival, welches von Samstag bis Sonntag, 29. bis 30.8. stattfand, wetteiferten über 150 Teams aus Wirtschaft, Politik und Vereinen auf der Ruhr zwischen Schloß- und Eisenbahnbrücke um die begehrten Trophäen. Darunter auch das Team unserer Schule, welches unter Leitung von Herrn Bittmann mit dem Namen „OP Dragons“, am zweiten Renntag an den Start ging.

 

 

 


Am Sonntagmorgen sah man nach extrem frühem Treffpunkt selbstverständlich in jedem Gesicht hundertprozentige Motivation und natürlich den ungemein großen Willen, das eigene Können unter Beweis zu stellen.

Trotz des heißen Wetters, waren alle Op-ler  fit, da verständlicherweise niemand am Vortag gefeiert oder gar die Nacht durchgemacht hatte. Im ersten Rennen, in welchem es gegen die Gesamtschule Saarn und die Gustav-Heinemann-Schule ging wurde sofort war klar, dass das OP nur einen wirklichen Gegner in ihrer Leistungsklasse hatte, welcher die Gustav Chaos Truppe war. Am Ende des ersten Laufes hieß der Sieger dieses Zweier-Duells leider Chaos-Gustav, was die Dragons aber keineswegs einschüchterte.

Drachenboot_2009_16Während des zweiten Rennens, welches 2 Stunden später startete ging es dann um Alles oder Nichts, da die Dragons ihre Zeit aus dem ersten Rennen, um es ins kleine Finale zu schaffen, unbedingt verbessern musste. Um dies zu erreichen hatten die Dragons ihr Team umstrukturiert und ihre Gegner heißen diesmal Chaos-Truppe, Gesamtschule Saarn und der Sport LK der Karl-Ziegler-Schule mit Teamnamen „Wir Weinen Nicht“. Dass die Schüler vom Karl-Ziegler nicht weinten, bewiesen sie mit einer emotionslosen Bestzeit, welche die Truppe der Dragons  allerdings nur im Augenwinkel wahrnahm, da sie genug mit ihrem unerbitterlichen Kampf mit der Chaos-Truppe zu tun hatte. Das Team vom OP feierte mit selbstkomponierten Liedern und albernen Aktionen und lieferte sich zum Abschluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches leider ganz knapp verloren wurde.

Die Dragons waren laut, lustig und leider auch Letzter. Aber das kümmerte am Ende niemanden, denn man hatte einen aufregenden Tag hinter sich und die Gewissheit, dass mit mehr Training natürlich alles viel besser gelaufen wäre.