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Wermeint1Wer meint, in Bierenbachtal im Homburger Ländchen (Nümbrecht) sei der Hund begraben, der irrt, der irrt sogar sehr, zumindest was Freitag / Samstag, den 18. / 19. Februar 2011, betrifft.

 

An diesen beiden Tagen ließen  20 Mitglieder der Bigband der Otto-Pankok-Schule die Luft in Bierenbachtal  schwingen und den Boden vibrieren.  Ein Probenwochenende war angesagt und 14 Schüler und 6 Schülerinnen,  angeleitet und begleitet von Herrn Krauledat, jazzten, was das Zeug hielt. Selbst in den Pausen zwischen den einzelnen jeweils mehr als einstündigen  Proben, die gleichmäßig über den Tag verteilt waren, drangen Schlagzeug, Trompete, Horn, Saxophon und Gesang, allerdings etwas unkoordinierter, nach draußen. Andere spielten dann auch Tischtennis oder sie kickerten im Keller des Hauses oder spielten Volleyball an der noch recht frischen Luft.

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Gestört fühlte sich keiner in Bierenbachtal, wir nicht, da wir ein eigenes Haus bezogen hatten, und die übrigen Gäste nicht, da das Haupthaus der Ev. Erholungs- und Bildungsstätte  ungefähr 50m entfernt lag.

 

Am Abend unterhielten wir uns mit  Granium, einem  abwechslungsreichen  Spiel mit hohem Spaßfaktor,  das auch in einer großen Gruppe gespielt werden kann. Fotos der Pantomimen (Stichwort „Hebamme“ oder „Strohwitwe ) und der Zeichnungen  („Reißverschluss“) werden allerdings nur im Kreis der Teilnehmer gezeigt.

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Zum Abschluss mein ganz persönliches Dankeschön an die Mitglieder Big Band und an Herrn Krauledat  für die „Gute-Laune-Musik“ (Gina), und dafür, dass ich als Begleitung  (wieder) mitfahren  durfte.

 

Ursula Welker