Literaturkurs (Jgst. 11/12)
20.11.2017, ab 15:00 Uhr
Elternsprechtag
24.11.2017, ab 13:30 Uhr
DB Kollegium TdoT

plakat

 

 

Die Darsteller und ihre Rollen:

Claire Zachanassian: Sophia Keller / Julia Buschhausen

Bürgermeister: Sebastian Schneider

Alfred Ill: Manuel Dresselmann

Mathilda Ill: Christine Angermund

Ills Töchter: Melissa d' Angio, Elina Swetschinski

Lehrer: Tim Kniffler

Rektorin: Frauke Fritsch

Ärztin: Maren Lehringen

Pfarrerin: Marie-Louise Künzel

Polizistin: Vanessa Hense

Erste: Melina Lange

Zweite: Kristina Weimann

Dritte: Maren Leringer

Vierte: Laura Alberding

Toby: Joel Behrend

Roby: Tim Kniffler

Koby: Eileen Pegel

Loby: Lisa Vitting

Butler: Joel Behrend

Presse 1: Eileen Pegel

Presse 2: Lisa Vitting


Musikalische Begleitung: Aris Alexander Blettenberg


Kinderchor: Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a


Regie: Dr. Heribert Lochthove


Eine kurse Synopse der Handlung:

 

"Reisenden, die ihren Weg über die Strecke Kalberstadt-Kaffigen nehmen, wird hiermit dringend empfohlen, in Güllen nicht auszusteigen. Denn das kleine Städtchen Güllen nahe der deutsch-schweizerischen Grenze, eine einst stolze und wohlhabende Stadt, ist völlig verschuldet. Nun klammert man sich verzweifelt an die letzte große Hoffnung : den Besuch der Claire Zachanassian, die in ihrer Jugend selbst in Güllen lebte und nunmehr, durch das Erbe ihres ersten Mannes, eines armenischen Ölscheichs, zur Milliardärin avanciert ist. 


Von der Dame, die mittlerweile mit Ehemann Nr. 7 unterwegs ist, erhoffen sich die Bürger der Stadt eine Finanzspritze, die Güllen wieder auf die Beine helfen soll. Ihre Jugendliebe Alfred Ill, ein Krämer, soll sie bei ihrem Besuch unterhalten und in Spenderlaune bringen. Für Ill ist diese Aufgabe denkbar ungünstig, denn er hatte sich in seiner Jugend von seiner damaligen Freundin, der Claire nämlich, abgewandt, als diese von ihm schwanger war, und sie durch eine Falschaussage an den Rand des sozialen Abgrundes getrieben. 


Und jetzt erklärt die Dame, sie wolle den Güllenern nur dann eine großzügige Geldspende zukommen lassen, wenn sie sich dafür "Gerechtigkeit" und "totale Rache" erkaufen könne, sprich das Recht, Alfred Ill tot zu sehen..."

 

 





 




© Lisa Brencher