Darlington-Schüleraustausch

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Deutsche und englische Partnerschülerinnen und -schüler mit den Otto-Pankok-Lehrkräften Erich Bittmann (Projektleiter) und Cornelia Bril vor dem Eingang zum Durham Castle (jetzt University College der Universität Durham)

 

Neue Projektleiterin Schulpartnerschaft/Schüleraustausch Darlington

Nach nunmehr 22 Internationalen Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulen in Mülheims englischer Partnerstadt Darlington, die seit 1997 durchgeführt worden sind, wurde nun die Projektleitung Schulpartnerschaft/Schüleraustausch an der Otto-Pankok-Schule vom bisherigen Projektleiter Herrn Bittmann an Frau Lea Bril übergeben.

Frau Lea Bril, die in ihrer Zeit als Schülerin an unserer Schule im Jahre 1997 als Teilnehmerin mit der allerersten Austauschgruppe zur 1. Internationalen Begegnung nach Darlington gefahren ist, hat sich bereits sorgfältig in ihren neuen Verantwortungsbereich eingearbeitet und die letzte Austauschgruppe unserer Schule zu Beginn des laufenden Schuljahres bereits mitverantwortlich nach Darlington begleitet.

Frau Bril wird in den nächsten Tagen mit der ersten Information der jetzigen 9. Klassen das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die 23. Internationale Begegnung, die im September dieses Jahres in Darlington stattfinden wird, in Angriff nehmen.

Außerdem wird Frau Bril eine Schüler/Lehrer-Delegation unserer neuen dritten Partnerschule, der Hummersknott Academy Darlington, die am 3. Juli 2013 zu einem eintägigen Besuch an der Otto-Pankok-Schule erwartet wird, begrüßen und betreuen.

Für den unermüdlichen Einsatz bei der Organisation und Durchführung der Schulpartnerschaft mit Darlington in 22 Begegnungen bedankt sich die Schulleitung der Otto-Pankok-Schule bei Herrn Bittmann.

Diese wichtige Aufgabe über einen so langen Zeitraum wahrzunehmen ist nicht selbstverständlich. Herr Bittmann hat diese wichtige Aufgabe mit viel Engagement und erfolgreich gestaltet.


 

Schulpartnerschaften in Mülheims Partnerstadt Darlington

Seit nunmehr 16 Jahren unterhält die Otto-Pankok-Schule Partnerschaften und weitere Kontakte mit Schulen in Darlington.

Nachdem 1996 OP-Projektleiter Erich Bittmann und und seine englische Kollegin Sue Crossland die erste Partnerschaft mit der Longfield School begründeten, fanden in jedem Schuljahr Begegnungen zwischen OP-Schülerinnen und Schülern und Schülerinnen und Schülern aus Darlington statt.

Im Rahmen dieser Partnerschaften finden im Herbst 2010 in Darlington die nunmehr 19. und 20. Internationalen Begegnungen zwischen Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 10 (G8) und 11 (G9) der Otto-Pankok-Schule und Schülerinnen und Schülern der Partnerschulen, dem renommierten Queen Elizabeth Sixth Form College (mit der dortigen sehr engagierten Projektleiterin Penny Porter) sowie der Hurworth School Maths & Computing College (Projektleiterin Lisa Armes) statt. Weitere hoffentlich noch ausbaufähige Kontakte bestehen seit 2009 zum Hummersknott School & Language College.

Während der Begegnungen arbeiten die Partnergruppen intensiv an Projekten zu verschiedenen Themen und nehmen auch aktiv am Unterricht der jeweiligen Gastgeberschule teil.

Ihren landeskundlichen Horizont erweitern die Otto-Pankok-Teilnehmer während mehrerer Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung Darlingtons, etwa zum University College im Durham Castle, in die Städte York (mit Jorvik Viking Museum, York Castle Museum und York Minster) und Newcastle (u.a. BBC North, The Baltic Museum), zum Beamish Open Air Museum of the North, zu den Ausgrabungen des Römerlagers Roman Piercebridge, zum Barnard Castle, zum Museum Head of Steam (früher Darlington Railway Museum) und zum Darlington Civic Theatre.

Abgerundet werden die Begegnungen in der Regel durch Empfänge beim amtierenden Mayor der Stadt Darlington.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die Schulpartnerschaften der Otto-Pankok-Schule in Darlington und die sich daraus ergebenden Begegnungen zwischen jungen Menschen auch auf der Ebene der Partnerstädte große Anerkennung erfahren und auch finanziell gefördert werden durch die Stadt Mülheim, den Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaften und die Leonhard-Stinnes-Stiftung;  auch die Darlington & District Town Twinning Association mit ihrem engagierten Vorsitzenden Tom Nutt, der Mitglied des Darlington Council (Stadtparlament von Darlington) ist, leistet wertvolle Unterstützung.

Fazit: Das große Interesse der Schülerinnen und Schüler der Otto-Pankok-Schule, das sich in jedem Jahr an der großen Anzahl an Bewerbern um die Teilnahmeplätze ablesen lässt, die begeisterten Feedbacks der Teilnehmer nach Abschluss der Begegnungen, die große Unterstützung auch durch schulexterne Organisationen und nicht zuletzt die große Anzahl der auch nach den Begegnungen fortbestehenden Kontakte und Freundschaften zwischen jungen Menschen aus den Städten Darlington und Mülheim, die 1953 eine der ersten deutsch-englischen Städtepartnerschaften nach dem 2. Weltkrieg begründeten, zeigen, dass die Schulpartnerschaften der Otto-Pankok-Schule ein wichtiger Baustein des Schulprogramms der Otto-Pankok-Schule sind und hoffentlich auch weiter bleiben werden.

 

 


 

 

Teilnehmerbericht zur 19. Internationalen Begegnung (21.-28.9.2010) in Darlington

 

School Exchange to Darlington

 

Vom 21. – 28.9.2010 besuchten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Otto-Pankok-Schule im Rahmen des Schüleraustauschs Mülheims Partnerstadt Darlington in Nordengland. Geleitet von Herrn Bittmann und Frau Ciborovius konnten sie viele neue Erfahrungen in englischen Colleges machen und Eindrücke von zahlreichen Sehenswürdigkeiten sammeln. Doch es war keine Freizeitveranstaltung! Auf alle wartete auch eine Menge Arbeit. Das Führen eines Tagebuchs und der Besuch mehrerer Schulen verbunden mit Projektarbeit gehörten wie immer zu den Aufgaben der Mitgereisten. Wer Lust und Zeit hat - und vielleicht selbst mal mitfahren möchte - den interessiert sicher die folgende Zusammenfassung einiger Beiträge aus den Tagebüchern der beteiligten Schülerinnen und Schüler:
 
21.09.2010
Nach einem angenehmen Flug von Düsseldorf nach Newcastle besuchten wir dort gleich die ersten Sehenswürdigkeiten: Das „University College of Durham“ und das „Durham Castle“.
Während der Führung durch einen Besuchsleiter war es für uns zunächst sehr irritierend, zum ersten Mal den nordenglischen Akzent zu hören. Doch wir gewöhnten uns schnell daran und hörten viel über englische Traditionen und die Vergangenheit von „Durham Castle“.
Mit dem Bus fuhren wir anschließend zu unserer Unterkunft „Harewood Lodge“, wo wir die nächsten Tage miteinander verbringen sollten. Nach dem Auspacken und dem ersten Beschnuppern der neuen Umgebung hatten wir einen sehr guten Eindruck von unserer Herberge.
 
22.09.2010
Der erste Tag in England begann mit einem „Full English Breakfast“ - was heißt, es gab Spiegeleier, gebackene Bohnen sowie gebackenen Schinken in rauen Mengen. Gut gesättigt machten wir uns danach auf den Weg zu unserem ersten Schulbesuch, dem „Hummersknott School & Language College“. Dort wurden wir schon von den englischen Schülerinnen und Schülern erwartet, um mit ihnen den ganzen Schultag zu verbringen. Die „students“ zeigten uns die vielen Möglichkeiten, die ihnen angeboten werden, um ihre Begabungen zu entfalten. So gehören zum Gelände der Schule mehrere Hektar Grundfläche, die viele sportliche Aktivitäten zulassen. Natürlich haben wir zum Abschied noch fleißig Adressen ausgetauscht, um in Kontakt bleiben zu können.
 
23.09.2010
Am nächsten Tag besuchten wir das „Sixth Form College“. Hier lernten wir endlich diejenigen englischen Schülerinnen und Schüler persönlich kennen, mit denen wir in den Wochen vor unserem Besuch schon regen Kontakt via E-Mail hatten. So wussten wir bereits, dass die „students“ sehr gute Deutsch-Kenntnisse besitzen und die Kommunikation kam auch schnell in Gang.
Direkt zu Beginn konnten wir eine Gemeinsamkeit zwischen unseren Schulregeln und denen des College feststellen: Von Schuluniform war nichts zu sehen - den Schülerinnen und Schülern ist es erlaubt, ihren Kleidungsstil frei zu wählen - damit hatten wir nicht gerechnet! In kleinen Gruppen wurde uns von den „students“ das auffallend schöne Gebäude gezeigt. Besonders die Räume für den Kunstunterricht und die Anzahl an qualitativ hochwertigen Computern sind uns positiv aufgefallen.
Kurz darauf begannen wir gemeinsam mit den uns zugeteilten „students“ mit der Projektarbeit. Lindsay, die Vertreterin der leider erkrankten Schüleraustausch-Organisatorin Penny Porter, machte uns mit der ersten Aufgabe vertraut: Es galt nationale Speisen und traditionelle Feste präzise zu beschreiben und die Informationen in Form eines Kurzreferates wiederzugeben. Dies brachte uns einige Normen des jeweils anderen Landes näher.
Eine weitere Aufgabe hatte hauptsächlich die Geschichte Darlingtons zum Thema. Im Rahmen einer Stadt-Rallye durften wir in kleinen Gruppen die Innenstadt erkunden und dort zu Mittag essen. Unsere Ergebnisse trugen wir später der ganzen Projektgruppe vor.
Der Besuch des „Sixth Form College“ war für alle eine sehr gute Übung, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern.
 
24.09.2010
Das „Civic Theatre“ von Darlington, das wir am folgenden Tag besuchten, ist ein außergewöhnlich schön gestaltetes Gebäude; insbesondere die reichen Verzierungen fallen auf. Auch der Besuchsleiter erwies sich als sehr freundlich; er führte uns in zahlreiche versteckte Winkel des Gebäudes und erzählte uns gruselige und spannende Geschichten über das Theater.
Nach der Führung hatten wir auch die Möglichkeit, eine Ausstellung junger Künstler von unterschiedlichen Schulen aus Darlington zu betrachten. „Art in the Yards“ wird in kleinen Gassen Darlingtons präsentiert. Es war erstaunlich zu sehen, dass Jugendliche derartige Kunstwerke kreieren können! Wir freuten uns zu erfahren, dass unter den Künstlern auch Schüler des „Sixth Form College“ zu finden waren, das wir ja bereits kennen gelernt hatten.
Im weiteren Verlauf des Tages stand auch ein Besuch des „Railway Museum“ auf dem Programm. Hier konnten wir die älteste Lokomotive der Welt bestaunen: die „Locomotion No.1“.
Ein kleines „Highlight“ war für alle auch das „Cornmill Shopping Centre“, das wir während unserer spare time aufsuchten, um den „harten“ Austauschalltag einmal zu vergessen. Von Bekleidungsgeschäften bis hin zu Elektronikläden war alles vorhanden. Das Shopping Centre bot allen eine große Palette an Möglichkeiten, nützliche und weniger nützliche Dinge zu kaufen oder einfach nur anzuschauen. Mit einem Essen bei Subway verliehen wir diesem Tag einen schönen Abschluss.
 
25.09.2010
Den folgenden Morgen fuhren wir mit dem Zug nach York. Hier war unser erstes Ziel das „Jorvik Viking Centre“, der Nachbau eines alten Wikingerdorfes. Es ist ein sehr spezielles Museum, in dem man die Zeit der Wikinger so naturgetreu wiederaufleben ließ, dass wir fast den Eindruck hatten, wir würden uns mitten unter ihnen bewegen. Mit einer Art „Gondel“ fuhren wir durch das Jorvik und sammelten dabei viele Informationen. Selbst der Geruch schien authentisch! Der Besuch war ein tolles Erlebnis, weil wir uns mit dieser Zeitperiode vertraut machen konnten!
Das „York Minster“ ist eine große, wunderschöne, gotische Kathedrale, bei der es sich lohnt, sie genau zu studieren. Mit ihrer eindrucksvollen Fassade und den herrlichen Kunstwerken machte sie einen nachhaltigen Eindruck auf uns. Um mehr über ihre Geschichte zu erfahren, haben wir in kleinen Gruppen das Innere erkundet.
Nach einer Stärkung auf dem kulinarischen „Food Market“ kundschafteten wir das „Castle Museum“ aus. Dort waren verschiedene Räume aus viktorianischer Zeit erbaut; mehr noch beeindruckte uns jedoch die im viktorianischen Stil errichtete Straße, durch die wir tatsächlich durchlaufen konnten.
Am Abend schließlich stand der „Ghost Trail“ für uns auf dem Programm. Während wir langsam durch die Straßen von York schlenderten, erzählte ein Mann mit Hut und Gehstock uns Gruselgeschichten, die uns erschaudern ließen.
Müde und verfroren fuhren wir zurück nach Darlington.
 
26.09.2010
„The Living Museum Of The North“ in Beamish war unser erstes Ziel am nächsten Morgen. Mit alten Bussen uns Straßenbahnen, auch ein kurzes Stück mit einer alten Lokomotive konnten wir durch das große Gelände dieses Freilichtmuseums fahren. Es besteht aus mehreren Teilen einer Stadt, die für das Zusammenleben in der Gemeinschaft wichtig sind, zum Beispiel Bauernhöfe und ein Innenstadtbereich. Besonders gerne sind wir durch die Innenstadt gelaufen, da wir hier ins Innere der Häuser gucken konnten und es unterhaltsam war, so einen Eindruck von den Lebensgewohnheiten der Menschen damals zu gewinnen.
Anschließend besuchten wir „Barnard Castle“. Der Rundgang durch die alten Ruinen, in denen einst William The Conqueror lebte, liefert von zahlreichen Aussichtspunkten wunderschöne Eindrücke der gleichnamigen Stadt. Hier haben wir besonders viel fotografiert. Schließlich schauten wir uns einige betagte Brücken der Stadt Piercebridge an, über deren Geschichte Herr Bittmann uns viel zu erzählen hatte.
An diesem Abend kehrten wir früh nach Darlington zurück, um dort ein letztes Mal unsere spare time genießen zu können.
 
27.09.2010
Der bevorstehende Abschied aus Darlington machte uns alle ein wenig traurig. Da kam der Empfang beim Bürgermeister gerade recht, um uns ein wenig aufzuheitern. Besonders beeindruckt hat uns alle seine goldene Kette, die den Bürgermeister der Stadt als solchen auszeichnet, und sein Humor. Es gelang ihm, die für einige eher „trockene“ Debatte über das politische System in England durch seine freundliche Art aufzulockern.
Im Anschluss an den Empfang lernten wir mit der „Hurworth School Maths & Computing College“ eine weitere Bildungseinrichtung kennen. Die Schülerinnen und Schüler und auch das Lehrpersonal waren sehr freundlich, doch die Unterschiede im Bildungsniveau der einzelnen Schulformen, die wir hier kennengelernt hatten, waren deutlich zu erkennen. Während das „Hummersknott School & Language College“ eher einer Hauptschule ähnelt, gleicht das „Sixth Form College“ einem Gymnasium. Die „Hurworth School Maths & Computing College“ kann man als Gesamtschule betrachten. Unser Programm für diesen Tag wurde mit dem Besuch der „Darlington Arena“, dem Fußballstadion des Darlington FC, abgerundet. Da ein Spieler des Vereins für uns die Führung übernahm, hatten wir Gelegenheit, hinter die Kulissen - zum Beispiel in die Umkleiden der Spieler - des Stadions

 

zu schauen.
Mit dem Besuch bei „Soho's“, einem asiatischen Restaurant, endete der letzte Abend in Darlington. Einige Schüler vom „Sixth Form College“ überraschten uns mit ihrem Besuch und genossen mit uns das leckere asiatische Essen.

 


28.09.2010
Vor unserem Check-In am Newcastle Airport fuhren wir - mit einigen Komplikationen wegen der engen Straßen - den bekannten Hadrianswall aus der Römerzeit an und wurden wieder bestens mit Informationen über dieses eindrucksvolle Bauwerk versorgt. Hier und da wurden auch lustige Fotos gemacht!
Obwohl unser Flug verspätet war, erreichten wir Düsseldorf doch noch planmäßig. Glücklich, unsere Familien in die Arme schließen zu können, ließen wir die Reise zuhause noch einmal Revue passieren.
Es war ein gelungener Schüleraustausch in unserer Partnerstadt Darlington! Wir alle haben die Zeit genossen und wertvolle Erfahrungen über den „British Way Of Life“ sammeln können.

 

 

 


 

 

Teilnehmerbericht zur 20. Internationalen Begegnung (31.10.-7.11.2010) in Darlington

 

  

We’d like to write down everything we saw, we did and expired, but this would definitely go beyond the scope. That’s why we decided only to write down the highlights, though nearly everything was a highlight itself, maybe except for York Dungeon … well, be that as it may, our trip to Darlington:

 

As the sixteen of us saw our plane, standing in the very farest corner of Dusseldorf Airport  we were recognizing the smallest plane in the world would be ours. Half of the people in the plane we’re attending Otto-Pankok-School or teaching there. Well, the flight was pretty good and we all arrived healthy and safe in Newcastle, so did our luggage.

 

Darlington is a really nice town, partly modern, like the huge shopping centre, partly old fashioned, like the tiny backyards, and all in all about the same size as Mulheim. There was a clock tower who all reminded us of little Big Ben, pubs and restaurants (well, is McDonald’s a real restaurant?) everywhere where there was no clothing shop.

 

On Saturday we’ve been to York. It’s a lovely town, narrow alleys with old houses full of history and ghost stories. Instead of big shops there are small boutiques, instead of a little church there is famous York Minster. The weather was great, we had the warm sun in our necks and cold wind around our noses. And in the evening we had a really exciting guided tour, a so called “Ghost Trail”, where an old but authentic English gentleman told us his ghost stories, according to the old streets of York. York is definitely worth a trip.

 

On Sunday morning we drove to Hadrian’s Wall, the old Roman border between England and Scotland. We went there by bus, but it was rather a roller coaster ride through the great landscape up there. Sheep and fields on green hills, little clouds like wool in the blue sky, the sun shining down on us. No houses, no people, just nature. After about two hours we arrived at this famous site. Though it was only about one metre high and broken we had an awesome view in the distance.

 

Now we’re back in Mulheim and we all wished to be back right now. We had lots of fun, even with our guides Connie and Erich.

 

Thanks to both of you and everybody making this “exchange” possible.

 

Linn Sommerhoff and Matthias Wesser

 

Teilnehmerbericht zur 21. Internationalen Begegnung (20. - 27.9. 2011) in Darlington

 

Video-Tagebuch erstellt von Crement Mensah (in englischer Sprache, mit deutschen Untertiteln):

 

http://www.youtube.com/watch?v=V8eAJpfiy84

 

Ein weiterer Bericht findet sich auf der Homepage unserer Partner vom Queen Elizabeth Sixth Form College:

http://www.qeliz.ac.uk/news/articles/534

 

 


 

22. Internationale Begegnung in Darlington (18.-25.9.2012)

 Darlington 2 Um acht Uhr am 18. September im Flughafen Düsseldorf ging alles los.

Die Bewerbung von uns 14 Schülern war angenommen worden und wir durften zusammen mit unseren Lehrern und Organisatoren Herr Bittmann und Frau Bril voller Erwartungen in das kleine Flugzeug steigen, das uns bald darauf sicher nach Newcastle in England bringen sollte.

Für die meisten von uns war es das erste Mal in England und daher empfanden wir auch die typisch englische Stadt Durham, die wir auf direktem Weg vom Flughafen besuchten, schon als erstes Highlight. Besonders das Durham College in einem alten Castle hinterließ bei uns einen bleibenden Eindruck und weckte Überlegungen, ob wir nicht auch dort einmal studieren könnten...

Danach ging's dann auch schon weiter nach Darlington in unsere Herberge. Diese war auch wieder sehr englisch gestaltet und uns empfing ein nettes Ehepaar in den besten Jahren; auch das berühmte „Full English Breakfast" gab es an jedem Morgen.

Den Abend durften wir die ganze Zeit über selbstständig planen und auch bei der Wahl des Restaurants für's Abendbrot waren wir auf uns selber gestellt.

Darlington 1  Darlington 4 

Am nächsten Morgen war die Stimmung bereits etwas hibbelig, denn heute stand unser Besuch in der Hummersknott Academy auf dem Programm.
Dort bekam jeder von uns einen Partner und nach einer kurzen Aufwärmphase verstanden wir uns alle super. Teilweise besteht jetzt, nach der Reise, sogar noch Kontakt.

Der nachfolgende Besuch beim Bürgermeister von Darlington war ebenfalls ein wichtiger Programmpunkt, denn der sympathische Mann unterhielt sich mit uns ganz normalüber kulturelle Unterschiede und zeigte sichtlich Interesse.

Ein toller Tag an einer weiteren Schule, der Hurworth School, verstrich und wieder hatten wir viel über das englische Schulleben dazugelernt.

Am 21. September besichtigten wir das Civic Theatre in Darlington. Das Theater ist wunderschön und seine Wände sind Zeuge von so vielen Geschichten, unter anderem auch vielen Geistergeschichten, an die unser Führer uns teilhaben ließ und die auch ein wichtiger Bestandteil der britischen Kultur sind.

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Am Abend schauten wir uns dort ein amüsantes Musical an, das uns allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Zusätzlich ist Darlington dafür bekannt, dass dort die erste Lokomotive der Welt gebaut und zum aller ersten Mal gefahren wurde und diese Lokomotive durften wir natürlich nicht verpassen!

Ein weiteres Highlight war für uns alle auf jeden Fall der Tag in York.
Dort besuchten wir unter anderem das Wikinger Museum, wo alles wirklich realistisch dargestellt war, sogar der Geruch und was wir später als eins der coolsten Museen überhaupt bezeichneten, den Clifford's Tower, von dem man ganz York überblicken konnte und am Abend nahmen wir an einem der weltberühmten Yorker Ghots Trails teil, auch eine Erfahrung, die es in sich hatte...

gggAm letzten Tag unserer Reise durften wir noch einmal einen historisch überaus bedeutsamen Platz betreten, nämlich die Hadrian's Wall. Wir waren vorher zwei Stunden durch die wunderschöne englische Landschaft gefahren, aber die Reise hatte sich gelohnt, denn wir waren alle beeindruckt wie viel von der römischen Baukunst man heute noch nachvollziehen konnte!

Alles in allem war unsere Reise nach England eine tolle Erfahrung, die wir alle so schnell nicht vergessen werden.
Am liebsten würden wir sofort morgen wieder zurück fliegen!

Für die Austauschgruppe: Annika Brandau & Anna Liedtke


 

Schüleraustausch Darlington vom 16.-23. September 2014

Darlington-Schueleraustausch 2014

Nachdem wir einen guten Flug von Düsseldorf nach Newcastle hatten wurden wir von einem kleinen Reisebus am Flughafen abgeholt. Wir haben auf dem Weg zur Schule direkt ein Museum besucht. Nach dem Museumsbesuch sind wir weiter in die Stadt gelaufen und hatten etwas Zeit zum bummeln und essen. Nachdem wir alle wieder am Reisebus waren, sind wir gemeinsam zur Schule gefahren, wo wir auch schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden. Dann sind wir alle mit unseren Gastfamilien nach Hause gefahren und haben uns erst einmal richtig kennen gelernt. 

 

Am Mittwoch wurden wir von unseren Austauschschülern an der Schule abgesetzt und haben eine Schulführung gemacht. Danach hatten wir eine Pause und sind dann gemeinsam zum Civic Theatre gelaufen. Dort haben wir ebenfalls eine geführte Tour durch das Theater gemacht. Nach der netten Besichtigung des kleinen Theaters sind wir zum Marktplatz gegangen und haben unsere Lunchpakete gegessen. Später besuchten wir noch das Rathaus und hatten die Möglichkeit, dem Bürgermeister Fragen zu stellen. Gegen Mittag sind wir nach Hause zu unseren Gastfamilien gefahren und konnten den Rest des Tages selbstständig planen.

Am Donnerstag haben wir am Unterricht teilgenommen und haben zusätzlich noch eine Geschichtsstunde und eine Cooking lesson bekommen.

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Am nächsten Tag sind wir mit den Lehrern und den Austauschschülern nach Durham gefahren und haben als erstes die Kathedrale besucht und anschließend unsere Lunchpakete gegessen. Nach dem wir uns alle gestärkt hatten, haben wir das Castle (die Universität) besucht und haben eine Führung mitgemacht. Gegen Mittag hatten wir Zeit, um die Stadt zu erkunden und shoppen zu gehen.

Den Samstag und Sonntag sind wir bei unseren Gastfamilien geblieben. Meine Gastfamilie, meine Freundin und ich sind nach Whitby gefahren. Wir sind durch die Stadt geschlendert und waren in einem Pub „Fish and Chips“ essen. Anschließend haben wir eine alte Ruine besucht und sind runter ans Meer gegangen, wo wir noch zahlreiche Fotos mit unserer Gastfamilie gemacht haben. Zum Schluss haben wir noch eine Lucky Duck von unseren Gasteltern Diane und Nevill geschenkt bekommen, was typisch für einen Besuch in Whitby ist. Dann sind wir nach Hause gefahren und todmüde ins Bett gefallen.

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Am Sonntag ist meine Freundin mit unserem Gastvater zu einem englischen Gottesdienst gegangen und ich bin mit meiner Gastmutter und Gastschwester in die Innenstadt gegangen um ein bisschen einkaufen zu gehen. Gegen Mittag haben wir uns mit anderen Schülern und deren Austauschschülern getroffen und haben uns einen schönen Vormittag beim bowlen gemacht. Anschließend waren wir noch Eis essen. Am Abend gab es bei uns noch ein typisch englisches Dinner.

Am Montag sind wir gemeinsam nach York gefahren und waren im Viking Centre und im Castle museum, wo ebenfalls ein Teil von Harry Potter gedreht wurde. Danach konnten wir noch ein bisschen die Stadt erkunden und sind anschließend wieder zurück nach Darlington gefahren.

Am Dienstag war auch schon wieder die Abreise. Wir haben uns noch verabschiedet und fleißig unsere Adressen ausgetauscht. Meine Freundin und ich haben zudem noch ein paar Kleinigkeiten geschenkt bekommen und eine CD mit den Fotos, die unsere Gastfamilie in der Zeit gemacht hat. Dann sind wir zur Schule gefahren und wurden dort aus von einem Reisebus zurück zum Flughafen gebracht. Unser Flieger ist mit etwas Verspätung gestartet und wir sind wohlbehalten zuhause wieder angekommen.

Es war ein sehr schöner Schüleraustausch, der leider viel zu kurz war aber den ich jedem weiterempfehlen kann.

Saskia, EF