Unterrichtsfächer
20.11.2017, ab 15:00 Uhr
Elternsprechtag
24.11.2017, ab 13:30 Uhr
DB Kollegium TdoT


Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Erdkunde | Französisch | GeschichteKunst | Latein | Mathematik | Musik | Pädagogik | Physik | Politik | Kath. Religion | Evg. Religion | Sozialwissenschaften | Spanisch | Sport | Differenzierungsbereich II |

 

Warum lernen wir Französisch an der Otto-Pankok-Schule?                            

1. In einer europäischen Welt, die immer mehr zusammenwächst, ist es ein enormer Vorteil, die Sprachen der Nachbarn (Frankreich, Schweiz und Belgien) zu verstehen und zu sprechen.

 

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2. In vielen wichtigen europäischen Ländern sprechen die Leute romanische Sprachen, die alle aus dem Latein hervorgegangen sind. Wenn man Französisch kann, dann wird es einem später viel leichter fallen, weitere romanische Sprachen (Spanisch, Italienisch...) zu lernen, da große Teile der Grammatik und des Wortschatzes sehr ähnlich sind.

 

3. Wer später einen Beruf ergreift, in dem man international tätig ist, sollte wissen, dass Frankreich der wichtigste Partner Deutschlands in Politik und Wirtschaft ist. (Das deutsch-französische Handelsvolumen ist größer als das zwischen Deutschland und den USA!)

 

4. Allgemein gilt: Französischkenntnisse verbessern die Berufschancen deutlich ( z. B. als Journalist, Ingenieur, Kaufmann, Manager, Soldat, Lehrer, Politiker, Historiker, Wissenschaftler, Arzt, Theologe usw.)!

Englischkenntnisse werden heute für viele Berufe prinzipiell vorausgesetzt, aber weitere Sprachen sind von großer Bedeutung bei Bewerbungen. In der Arbeitswelt genießt Englisch die höchste Nachfrage, dann folgt Französisch noch vor Spanisch und Italienisch.

 

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5. Frankreich gilt noch heute als ein Land mit großer kultureller Bedeutung.

Französischkenntnisse helfen somit beim Erlangen einer kulturellen Allgemeinbildung (frz. Filme, Theater, Literatur -auch berühmte Comics sind in Französisch geschrieben, wie Astérix oder „Tim und Struppi“ - , Mode..)

 

6. Dank der engen deutsch-französischen Zusammenarbeit bieten deutsche und französische Universitäten in vielen Bereichen (Ingenieurswissenschaften, Rechtswissenschaften, Kunst ...) zahlreiche integrierte Studiengänge an, die in beiden Ländern stattfinden und die Berufschancen deutlich erhöhen. Voraussetzung sind natürlich Französischkenntnisse. Übrigens gibt es zahlreiche Studiengänge, bei denen man zwei moderne Fremdsprachen braucht, um überhaupt zugelassen zu werden.

 

7. Französisch ist in insgesamt 35 Ländern der Welt Amtssprache. Zum Beispiel kann man mit Französisch in zahlreichen afrikanischen Ländern, wo man mit Englisch nicht so weit kommt, wunderbar kommunizieren... sei es beruflich oder einfach auch privat im Urlaub. A propos Urlaub: Die Nähe Frankreichs macht dieses Land mit seinen abwechslungsreichen Gegenden und schönen Stränden am Mittelmeer und Atlantik zu einem leicht erreichbaren, attraktiven Urlaubsland!

 

8. In der Kindheit und Jugend fällt das Sprachen lernen noch deutlich leichter als im Erwachsenenalter.

 

Wie lernen wir Französisch an der Otto-Pankok-Schule?

Mit modernen und schüleraktivierenden Lehrbüchern wie Découvertes neu, dem passenden cahier  und abwechslungsreichem Partnerübungs- und Freiarbeitsmaterial zur Selbstkontrolle kann spielerisch mit dem Spracherwerb begonnen und den Schülern Eigenständigkeit in ihrem Lernprozeß ermöglicht werden. Auf die Schulung kommunikativer Kompetenzen wird besonderen Wert gelegt.

Unsere Schüler lernen z.B. anhand von Tandembögen, Fragekärtchen, Puzzles und Rätseln und mit vielfältigen Methoden des Hör- , Schreib-, Sprech-  und Leseverstehenstrainings die Sprache auf schülergerechte Art und Weise.

Auflockernd kommt die Arbeit mit dem Internet, Filmen, authentischen Texten, Spielen und Übungsprogrammen für Grammatik und Wortschatz hinzu.

 

Methoden des eigenständigen Lernens werden mit den Schülern besprochen und eingeübt.

 

In den Klassen 6 und 7 werden sechs, in der Klasse 8 fünf und in Klasse 9 vier Klassenarbeiten zur Lernerfolgskontrolle geschrieben – und die regelmäßige mündliche Mitarbeit sollte man auch nicht vergessen!